WPE AUF DEUTSCH

WPE – Naturschutzprojekte in Kamerun.

VOLONTEER UND PRAKTIKUM MIT WPE KAMERUN

WPE ist eine junge Organisation in Kamerun registriert. WPE besteht aus einer wachsenden Gruppe engagierter, naturliebender Menschen die sich grosse Sorgen machen.

PICT0083Wir wollen nicht mit dem Zeigefinger auf Menschen zeigen sondern gemeinsam Lösungen erarbeiten und einen Austausch auf internationaler Ebene herbeiführen. WPE setzt sich für den Artenschutz ein. Das geht nur gemeinsam mit den Menschen.

Landry and Raul in puppet show?Der Schwerpunkt der Arbeit bezieht sich deshalb auf Bildung und Aufklärung. Wir lehren Naturschutz in Schulen, Kirchen und Dörfern. Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto. Lösungen werden realitätsnah, gemeinsam mit den Menschen vor Ort, erarbeitet.

school3Grosse Konzerne machen mit finanziellen Versprechungen das Abholzen der Regenwälder zum scheinbar lukrativen Geschäft für diese Länder. Dabei ist einzig der schnelle Gewinn und die Profitgier ausschlaggebend, und die in Aussicht gestellten Finanzen sind ein Bruchteil dessen, was der Konzern mit dem Rohstoff Holz selbst erwirtschaftet.

Jeglicher Gedanke an Nachhaltigkeit ist dabei oft unberücksichtigt, und es geht nur um Ausbeutung.

Die Länder, die auf diese Geschäfte eingehen, verlieren ihren natürlichen Reichtum für immer. Die kahlgeschlagenen Böden sind nur für wenige Ernten nutzbar und die Böden erodieren. In diesem Stadium ist nicht einmal mehr eine Wiederaufforstung möglich.

In der Folge verarmt die Bevölkerung und Hunger und Arbeitslosigkeit greifen weiter um sich.

Die grösste Bedrohung stellt die kommerzielle und kriminelle Vernichtung der Lebensräume dar gefolgt von dem Bushmeat Problem.

Die langfristige und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen bringt dauerhaftes Einkommen und schafft Arbeitsplätze und Wohlstand.

Digital image

Den Kindern gehört die Zukunft !
Uns, den Erwachsenen obliegt die Verantwortung !

Es ist Zeit zu Handeln.
Naturschutz, nachhaltig und renditeträchtig !
W.P.E-WILD PLANET ECO-PROJECT KAMERUN
Ökosystem Regenwald, Artenschutz & Humanitäre Projekte:
W.P.E- Wild Planet Eco-project vernetzt Menschen zwischen Afrika und der westlich geprägten Welt und wird dabei unterstütz von einer engagierten Gemeinschaft von Einzelpersonen und organisationen.
Zu unserem internationalen netzwerk gehören Naturliebhaber, renommierte Fachleute und nichtregierungsorganisationen aus aller Welt.
Unsere Partnerorganisationen:
 W.A.G-Wild Life Action Group International- Malawi
 B.W.C- Better World Cameroon- Cameroon
 S.F.S- Sauvegarde Faune Sauvage-France
 L.A.G.A- Last Great Ape Organisation-Cameroon
 N.F.I- NaturFreunde International- Austria(Wien)
 S.G.I- Soka Gakkaî International- Cameroon.

Mit dem W.P.E Lehrer und studenten-Netzwerk Kamerun fördern wir Bildung für einen intergrietern Umgang mit der Natur, in der wir alle leben.

Seit 2008 hat WPE seinen regionalen schwerpunkt auf Kamerun gelegt. WPE hat projekte ins Leben gerufen, die lokale Farmer, Schulen und die Zivilgesellschaft einbeziehen, und Naturräume und Wild life Nachhaltig zu schutzen.
Effektive und nachhaltige Nutzung der Natur geht nur zusammen mit den Menschen vor Ort.
„Nie ohne diese Menschen“

Während die industrialisierten Gesellschaften an ihren Krisen leiden, verschwinden die schätze des Lebens auf der Erde, und sind für die kommenden Generationen umwiederbringlich verloren.
Die Zeit drängt.

Die gesampte Natur, Regenwälder und ihre Bewohner, Primaten, Elefanten und alle anderen Spezies stehen im Fokus von WPE.
Alle grossen Primaten-Orang Utans und Gibbons in Asien, Gorillas , Schimpansen und Bonobos in Afrika sind vom Aussterben bedroht . Viele weitere Tiere stehen auf einer langen traurigen Liste.
Die wild lebenden und ihres Lebensraumes beraubten Tiere sind der Willkur der Menschen schutzlos ausgeliefert und werden zusätzlich noch von Wilderen gejagt.

Die Bevölkerungsexplosion und die Gewinnsucht vieler Menschen lässt den letzten intakten Ökosystemen wild lebender Tiere kaum noch eine chance.
Handeln ist dringend nötig. Taten statt Worte!.
Der schutz des lebensraumes hat absolute priotät und ist der Schlüssel dafür, dass Wildlife zu erhalten. WPE bietet Lösungen und trägt mit den Bildungsprogrammen vor Ort wesentlich dazu bei, unsere Natur auch für spätere Generationen zu erhalten.
Alle Lebewesen sind betrofen. Mehr als 3000 Spezies stehen auf der CITES Liste der aussterbenden Arten!.
W.P.E- PROJEKTE FÜR 2012-2013
 Umweltbildung in Schulen(umwelt unterrichten)
 Lehrers und Studentenseminare zum Thema Tierschutz, Ökosystem, Bio-verschiedenenheitkrise und Erwärmung.
 Erwachsenenbildung Zusammenarbeit mit kirchlichen Organisationen vor Ort
 Baumfplanzen im Schulen mit Kinder(Der Grünschule Projekte.) und in nordKamerun mit der Projekt „Reverdie le Sahel“(Baumfplanzen in der Sahel Wüstenlich region).
Als weitere Projekte sind in Planung:
 Waisenhaus für wilde Tiere in Not
 Sozial veranwortlicher Eco-Tourismus
 Förderung von Kunstprojekten mit der Thematik Natur und Umwelt.
W.P.E Arbeitet mit einem Minimalen.
Verwaltungsaufwand und hoher Effizienz. Schon nach kurzer Zeit hat WPE im Schuljahr 2008-2009 über 6000 kinder und für einen verständnisvolleren Umgang mit der Natur sensibilisiert.
WPE ist eine Non-profit- Organisation und auf Ihre Unterschutzung angewiesen. Spenden an WPE machen Sinn und wirken schon im Kleinen.
Ihre Spenden können Sie selbverständlich steuerlich getelnd machen. Wir realisieren das über unsere, als gemeinnützig annerkannte Partner Organisation LAGA. Bitte setzen Sie mit uns in verbindung.

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Was fehlt, um WPE zu einem Erfolg werden zu lassen, sind Sponsoren, Unternehmer und Firmen, die bestrebt sind, ökologische Unternehmensstrategien zu verfolgen und erkennen, dass eine Gruppe von engagierten Menschen hinter WPE steht, die etwas bewirkt. Seite 6
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WPE – Projekte in Kamerun

Lebensmittelkrise

Teure Grundnahrungsmittel und explodierende Preise für Getreide, Reis und Mais stellt die Welt vor eine neue Herausforderung. Die Welthandelsorganisation steht der globalen Nahrungsmittelkrise machtlos gegenüber. Die Lage wird durch steigende Ölpreise noch verschärft.

Die rasanten Preissteigerungen waren in der vergangenen Zeit in zahlreichen ärmeren Ländern Anlass für gewaltsame Proteste. Viele Länder begrenzen derzeit die Ausfuhr von Lebensmitteln, um den Bedarf der eigenen Bevölkerung wenigstens zum Teil befriedigen zu können.Dieses verhalten ist durch die WTO authorisiert.
Zu den empfohlenen Maßnahmen zählen laut der Erklärung, Nahrungsmittelhilfe- Initiativen zur sozialen Absicherung und Maßnahmen zur Förderung der Landwirtschaft.

Das WFP und die Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) erinnerten an einen Finanzbedarf für das laufende Jahr von insgesamt fast fünf Milliarden Dollar. Wegen der gestiegenen Lebensmittelpreise benötige das WFP für seine Arbeit 755 Millionen Dollar mehr, insgesamt 3,1 Milliarden Dollar, sagte WFP-Chefin Josette Sheeran bei einer Pressekonferenz. »Wir haben Zusicherungen über 471 Millionen, aber nur 18 Millionen bar in den Händen.« Die FAO will mit einem Jahresetat von 1,7 Milliarden Dollar die Landwirtschaft in armen Ländern fördern.

Das WFP stoppte unterdessen in Kambodscha die Ausgabe eines kostenlosen Frühstücks an 450 000 arme Kinder. Insbesondere wegen des hohen Reispreises seien die Hilfslieferungen bis auf Weiteres eingestellt worden, sagte der WFP-Chef in dem südostasiatischen Land, Thomas Keusters, in Phnom Penh. 2008 kostet eine Tonne der besseren Reissorten rund 700 Dollar, im Jahr 2007 hatte der Preis noch bei 400 Dollar gelegen. Die Lebensmittelkrise verschärft die Probleme und macht die ohnehin dramatische Lage der gefährdeten Arten, wie die der letzten grossen Primaten, noch aussichtsloser. Es ist schier unmöglich hungernden Menschen klar machen zu wollen das der Verzehr von z.B. Affenfleisch ethisch nicht vertretbar ist.

Nach Ansicht vieler Experten sind es nicht Biospritanbau und gestiegene Ener­giekosten allein, die Nahrungsmittel derart verteuern. Vor allem haben internationale Investoren nach dem Quasi-Zusammenbruch der US-Finanzmärkte einen beträchtlichen Teil ihrer Gelder in die Rohstoff- und Nahrungsgüterbranche lanciert. Die dadurch angeheizte Spekulation dürfte wesentlich zur Teuerung beigetragen haben. So verdoppelten sich nach Angaben der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) die Preise für Weizen und Soja zwischen Frühjahr 2007 und Mitte Februar 2008. Mais sei seit letztem Herbst um 66 Prozent, Reis in den vergangenen zehn Monaten um etwa 75 Prozent teurer geworden. Der von der FAO berechnete Food-Price-Index ist innerhalb nur eines Jahres um 57 Prozent gestiegen. Damit seien die Nahrungsmittel für erhebliche Teile der Weltbevölkerung zu teuer geworden, ihre Kaufkraft genüge nicht mehr, sich ausreichend zu ernähren, so die NZZ.

Die derzeitige Entwicklung lässt vermuten das es in absehbarer Zeit, weltweit, zu weiteren Unruhen und grossen Hungersnöten kommt. Natur- und Tierschutz werden dabei auf der Strecke bleiben.

WFP-(World Food Programm)
WTO-(World Trading Organisation)

Programme zur Unterstützung bedürftiger Menschen müssen sofort in die Wege geleitet werden bevor es wieder zum massenhaften Sterben unschuldiger, armer Menschen kommt und die letzten Menschenaffen und andere vom aussterben bedrohte Arten endgültig dem Untergang preisgegeben werden.

© WPE WILD PLANET ECOPROJECT – All rights reserved
Projekt Squirrel

Virtuelle Vernetzung von Schulen
Die erste und ständige Aktion von WPE befasst sich mit der Bildung und der Förderung von Umweltbewusstsein schon in den Schulen. Dazu werden Schulen in Kamerun mit Schulen im deutschsprachigen Raum virtuell vernetzt. Über email, Skype und mit Webcam können die Kinder sich in Echtzeit austauschen. Ein unglaublicher Spass für Kinder aber auch für die beteiligten Erwachsenen.

Wie bei Städtepartnerschaften werden jetzt Schulen miteinander verbunden. Die Grundschule in Yaounde z.B. mit der Grundschule in Wien, Fankfurt oder Zürich. Ein ganzes Netz von Partnerschaften wird so, nach und nach, über das ganze Land verbreitet. Die Kommunikation und das Verständniss untereinander und das Verständniss im Umgang mit der Natur, wird dadurch schon bei Kindern nachhaltig gefördert.

Bildung, Aufklärung und Aktionen
Damit alles mit einem Spassfaktor für die Kinder verbunden ist werden Aktionen wie die Aktion Eichhörnchen, in Kamerun Aktion Squirrel, in Kooperation mit WFF veranstaltet. Diese Aktionen sind verbunden mit dem Suchen von Waldsaatgut und dem Einbringen von Baumsamen sowie der Pflege der jungen Bäume. Jedes Kind hat seinen Baum den man bis ins Alter pflegt und hegt. Die Kinder tragen die Verantwortung selbst und wachsen gemeinsam mit Ihrem Baum und der Natur.
Dazu gibt es natürlich Unterricht und Aufklärung in Sachen Naturschutz und Aufklärung zum nachhaltigen Umgang mir der Ressource Natur, Regenwald und zum Thema Bushmeat.
WPE – Wild Planet Ecoproject

SCHUTZ DER WILD LEBENDEN TIERE UND DEREN NATÜRLICHEN LEBENSRAUMES

Dem Schutz des Lebensraumes kommt eine Schlüsselstellung zu und hat absolute Priorität. Die Bevölkerungsexplosion und die Profitgier vieler Menschen lässt den letzten Lebensräumen, die es auf diesem Planeten noch gibt, kaum eine Chance. Monokulturen treten an die Stelle des artenreichen Regenwaldes und Produkte wie z.B. Palmöl werden unter dem Begriff BIO vermarkted. Besonders die Menschenaffen, Orang Utangs und Gibbons in Asien sowie Gorillas, Schimpanzen und Bonobos in Afrika sind hart betroffen.

Der Elefant, das grösste und sicher eines der beeindruckendsten Tiere überhaupt ist besonders gefährdet. Leider ist das Leben des Gentle Giant wegen seiner Stosszähne noch immer in grosser Gefahr. Elefanten werden getötet wegen einer Handvoll Reis, und der ständige Konflikt mit den Farmern stellt die zweite grosse Gefahr für den Elefanten dar. Das ist ein Armutszeugnis für die gesamte Menschheit. Aufklärung alleine hilft hier wenig. Es müssen Projekte etabliert sein, die mit den Farmern vernetzt sind und auch finanzielle Hilfen anbieten, um geschädigte Farmer zu unterstützen. Die Elefanten Kameruns und insbesondere die Menschenaffen aber auch alle anderen betroffenen Tiere stehen im Blickfeld der Arbeit von WPE. Auch Lösungen, die den Menschen schützen, sind Bestandteil dieser Arbeit.

WPE konzentriert die Erfahrungen, die man auch in anderen Ländern wie z.B. Indien macht, und wird vernetzt mit Fachleuten aus aller Welt. Das Internet ist dabei eine der wesentlichen Grundlagen der Arbeit. Die Aufmerksamkeit des WPE gilt dem Elefanten, den letzten Menschenaffen genauso wie all den anderen wilden Tieren und letztendlich wiederum dem Menschen. Kommerzialisierung von Naturschutz unter Einbindung der lokalen Bevölkerung ist eine der wesentlichen Ideen um der Bevölkerung einen Anreiz zu bieten die Natur zu schützen anstatt diese zu zerstören.

WAISENHAUS FÜR WILDE TIERE

Leider ist es möglich, Wildlife Tiere bei kriminellen Subjekten zu bestellen. Abnehmer betreiben private Zoo´s oder beschenken Ihre Kinder mit “exotischen Haustieren”. Schmuggler finden immer neue Wege um die Tiere zu exportieren. Die andere grosse Problematik ist der weitverbreitete Verzehr von Bushmeat und die damit verbundene Wilderei. In beiden Fällen wird, z.B. bei Affen, die Mutter getötet um das Baby einfangen zu können. Die Mutter wird verzehrt und das Baby landet im Käfig oder an der Kette. Im Falle von Vögeln, wie z.B. Papageien, werden Nester ausgeräumt.

In aller Regel werden diese Tiere dann unter äusserst fragwürdigen Bedingungen gehalten.

Wilde Tiere werden ausserdem als exotisches Spielzeug für Erwachsene und Kinder missbraucht. Auch das funktioniert nie lange. Die Kinder und auch die Erwachsenen verlieren schnell das Interesse, und die armen Tiere vegetieren dahin, sind kurz angebunden und sterben sehr oft an falscher Ernährung, als Folge von Schlägen etc..Kleine Käfige, schlechtes Futter und schwere Ketten erinnern oftmals mehr an einen Strafgefangenen als ein liebenswertes Tier. Andere Gründe für Tiere in Not sind Hochspannungsleitungen und der Verkehr.

WPE gibt diesen Tieren eine Alternative mit dem Zweck, diese wieder in die Natur zu entlassen. WPE arbeitet mit bereits bestehenden Institutionen eng zusammen.

BILDUNG UND SCHULUNG FÜR KINDER UND BAUERN

Der Aufklärung und der Bildung bezüglich des Verständnisses zum Umgang mit der Natur kommt eine Schlüsselstellung zu. Man sollte bedenken, dass das Umweltbewusstsein auch in den reichen Ländern erst in den letzten Jahrzehnten gestiegen und gewachsen ist. Es macht Sinn, dieses Umweltbewusstsein schon in den Schulen zu fördern.

Ein mobiler Klassenraum im Bereich Natur würde vielen Tieren das Leben retten. Die Schulung von Kindern, Farmern oder sonstigen Betroffenen um das Verständniss der Bevölkerung zu steigern. Dazu gehören Maßnahmen zur umwelt- und sozialverträglichen Nutzung der natürlichen Ressourcen.

Funds für Farmer zum Ausgleich bei Zerstörung der Reisfelder und sonstiger Anbauflächen durch Elefanten, Affen oder Wildschweine haben sich in vielen Ländern bewährt. Die Beratung von Farmern bezüglich der Haltung von Nutztieren und der Optimierung der Erträge ist ein weiterer Programmbestandteil. Im gleichen Zusammenhang ist ein weiterer Schwerpunkt die Aufklärung der Bevölkerung, um den Verzehr von Bushmeat und die damit verbundene Wilderei einzudämmen.

Das WPE Kamerun Lehrer und Studenten Netzwerk, im Rahmen der WPE Initiativen, wird sich überwiegend mit diesen Projekten befassen.

UNTERSTÜTZUNG VON NATIONALPARKS

WPE setzt sich für die Unterstützung, Erhaltung und Einrichtung neuer Nationalparks aktiv ein. Durch das Interesse und vor allem den Besuch der Nationalparks wird die Lebensfähigkeit dieser Einrichtungen bestätigt. Wild Planet Tourismus führt Safaris, auch in den Nationalparks, durch und stützt dadurch die Lebensfähigkeit solcher Einrichtungen.

HERSTELLUNG UND VERTRIEB ÖKOLOGISCHER PRODUKTE

Die Herstellung von ökologischen Produkten trägt dazu bei WPE zu einem sich selbst tragenden Unternehmen zu machen. Papier aus Elefantendung, Holzspielzeug aus schnell wachsenden Hölzern hergestellt, ökologische Reinigungsmittel und vieles mehr ist möglich. Damit wird ein Teil der Ausgaben wie Arbeitslöhne, Kosten für die Tiere usw. gedeckt und es entstehen Arbeitsplätze mit Zukunft und Perspektiven für einheimische Menschen.

ÖKOLOGISCHE ABWASSER ENTSORGUNG UND WIEDERAUFBEREITUNG

Wasser ist die Basis für alle auf der Erde befindlichen Lebensformen.

Zur Sicherstellung der essentiellen Wasserversorgung ist jeder Mensch mitverantwortlich. Auch Sie !

WPE hat Konzepte für Industrie, Gemeinden und private Bauplanungen. Biologische Abwasser Entsorgung- und wiederaufbereitung, Regenwasser Nutzung, Lösungen für Solar und Wind Energie, sowie biologischen Gebäudebau. Wir haben Pläne zur Realisation unter Berücksichtigung neuer biologischer Techniken, unabhängig vom öffentlichen Stromnetz, in Kooperation mit renommierten Firmen. Die Konzepte sind auf die Bedürfnisse in Drittwelt Ländern anwendbar.

Ein weiterer Projektbestandteil der, gemeinsam, mit dem WPE-Lehrer und Studenten Netzwerk umgesetzt wird.

ERHALTUNG VON LAND ALS WILDLIFE ÖKOSYSTEM & ZUR WIEDERAUFFORSTUNG

Kauf oder Pacht von Regierungsland, in Kooperation mit Internationalen NGO’s.

Bereitstellung oder Erhaltung von Land als Naturschutzgebiet, zur Bildung oder Erhaltung von Korridoren zwischen Naturschutzgebieten und Nationalparks und zur Wiederaufforstung von Regenwäldern und sonstigen Wildlife Rückzugsgebieten.

ÖKO TOURISMUS SOZIAL & UMWELTFREUNDLICH

Dem Tourismus kommt eine tragende Rolle zugute. In vielen Ländern stellen diese Einnahmen einen grossen Teil des Bruttosozialprodukts dar und somit ist der Tourismus ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor.

Ein mit Bedacht auf die besonderen Strukturen des jeweiligen Landes etablierter Tourismus schafft Arbeitsplätze und fördert die Bildung und Weltoffenheit der involvierten einheimischen Bevölkerung. WILD PLANET Tourismus ist auch für einheimische Touristen konzipiert. WILD PLANET TOURISMUS bietet touristische Angebote wie Foto Safaris, mehrtägige Rundreisen und Bildungsreisen.

Details zu den Projekten und Lösungen auf Anfrage und/oder auf der WPE Homepage.

Das Projekt Squirrel wird In Kooperation mit der Stiftung WFF durchgeführt.

Im deutschsprachigen Raum ist die Initiative unter dem Namen Aktion Eichhörnchen bekannt.
© WPE WILD PLANET ECOPROJECT – All rights reserved
Heute weiß fast jeder, dass unser Klima nur durch radikales Umdenken wieder ins Lot zu bekommen ist. Wenn überhaupt. Ganz besonders wichtig ist hier der Bereich Kohlendioxyd (CO²). Den Ausstoß dieses Gases zu vermeiden ist ein Ansatz. Viel wichtiger ist jedoch, dieses inzwischen in der Atmosphäre viel zu konzentriert vorhandene Gas wieder zu binden. Effektiv, nachhaltig und in der nötigen Dimension kann das nur der Baum. Leider bedarf es dazu aber nicht nur eines Baumes sondern vieler Milliarden. Das ist weltweit bekannt. So arbeitet z.Zt. die UN an dem Projekt „billiontreescampaign“ zur globalen Wiederaufforstung. Man möchte in kurzer Zeit mindestens 7 Milliarden Bäume pflanzen. Soweit so gut. Wir wollen es gerne besser machen. Bäume pflanzt man nicht, man sät sie. Die Natur hat das immer und ausnahmslos so gemacht. Und sie weiß, warum.

Das ist unterstützungswürdig und bietet dazu noch viele Vorteile.

Für eine relativ kleine Investition erhält der Sponsor Werbung zur Imagepflege. Verglichen mit anderen Posten des Werbeetats ist dies kaum mehr als ein Trinkgeld. Für beide Seiten jedoch ein ungeheurer Gewinn.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der WPE-Projekte bezieht sich auf die Kommerzialisierung von Naturschutz. Solange die Erhaltung natürlicher Ressourcen keine Gewinne für die betroffenen Länder abwirft, ist die Erhaltung der letzten Regenwälder gefährdet.

Grosse Konzerne machen mit finanziellen Versprechungen das Abholzen der Regenwälder zum scheinbar lukrativen Geschäft für diese Länder. Dabei ist einzig der schnelle Gewinn und die Profitgier ausschlaggebend, und die in Aussicht gestellten Finanzen sind ein Bruchteil dessen, was der Konzern mit dem Rohstoff Holz selbst erwirtschaftet.

Jeglicher Gedanke an Nachhaltigkeit ist dabei oft unberücksichtigt, und es geht nur um Ausbeutung.

Die Länder, die auf diese Geschäfte eingehen, verlieren ihren natürlichen Reichtum für immer. Die kahlgeschlagenen Böden sind nur für wenige Ernten nutzbar und die Böden erodieren. In diesem Stadium ist nicht einmal mehr eine Wiederaufforstung möglich.

In der Folge verarmt die Bevölkerung und Hunger und Arbeitslosigkeit greifen weiter um sich.
© WPE WILD PLANET ECOPROJECT – All rights reserved
Die langfristige und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen bringt dauerhaftes Einkommen und schafft Arbeitsplätze und Wohlstand.

Es ist Zeit zu Handeln.
Naturschutz, nachhaltig und renditeträchtig !

WPE – Wild Planet Ecoproject

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